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Östrogenüberschuss

Erklärung

Ein Östrogenüberschuss kann zu einer Vielzahl von Symptomen führen, darunter unregelmäßige Menstruationszyklen, Brustspannen, Stimmungsschwankungen und Gewichtszunahme. Östrogen spielt eine Schlüsselrolle im weiblichen Fortpflanzungssystem, insbesondere während des Menstruationszyklus und der Schwangerschaft.

Die hormonelle Dysregulation, die zu einem Östrogenüberschuss führt, kann verschiedene Ursachen haben, darunter hormonelle Verhütungsmittel, eine unausgewogene Ernährung, Umwelteinflüsse und das Einsetzen der Wechseljahre. Ein hoher Östrogenspiegel kann auch mit anderen hormonellen Ungleichgewichten, wie einem Mangel an Progesteron, in Verbindung stehen.

Die Bedeutung von Östrogen liegt nicht nur in seiner Rolle während des Menstruationszyklus, sondern auch in seiner Einflussnahme auf den Knochenstoffwechsel, das Hautbild und das Wohlbefinden insgesamt. Ein Überschuss an Östrogen kann jedoch zu einer Vielzahl von Beschwerden führen, von Menstruationsproblemen bis hin zu erhöhtem Brustkrebsrisiko.

Für die Therapie eines Östrogenüberschusses gibt es verschiedene Ansatzpunkte. Zum einen kann versucht werden, den Östrogenspiegel direkt zu senken, beispielsweise durch die Optimierung der Leberfunktion, die für den Abbau von überschüssigem Östrogen verantwortlich ist. Zum anderen kann man indirekt Einfluss nehmen, indem man den Lebensstil anpasst, um den Östrogenhaushalt zu regulieren.


Schritt 1

Lifestyle & Supplements

Lifestyle, der dich bei erhöhtem Östrogenspiegel unterstützen kann

Mehr Ballaststoffe

Eine erhöhte Zufuhr von Ballaststoffen kann auf natürliche Weise dazu beitragen, überschüssige Östrogene im Körper zu binden und ihre erneute Aufnahme in den Blutkreislauf zu verhindern.

Ballaststoffe, insbesondere lösliche Ballaststoffe, haben die Fähigkeit, sich an Moleküle zu binden. Im Verdauungstrakt können Ballaststoffe Östrogene absorbieren, die im Darmtrakt zirkulieren.

Dies unterstützt die Ausscheidung von Östrogenen aus dem Körper. Durch eine beschleunigte Passage durch den Darm haben Östrogene weniger Zeit, wieder in den Blutkreislauf aufgenommen zu werden. Beispiele für lösliche Ballaststoffe, die nicht blähend wirken, sind teilhydrolisiertes Guarkernmehl, Chiasamen oder Akazienfaser. 

Bei Tierprodukten unbedingt konventionelle Haltungsmethoden meiden

In der konventionellen Tierhaltung werden häufig Hormone eingesetzt, um das Wachstum der Tiere zu fördern.

Der Konsum von Fleisch und Milchprodukten aus diesen Tieren kann zu einer zusätzlichen Exposition gegenüber hormonellen Verbindungen führen, was bei einem bereits bestehenden Östrogenüberschuss problematisch sein kann.

Wenn möglich, kaufe bio! Das gilt für sämtliche tierischen Produkte, also Eier, Fleisch, Milch und alle Milchprodukte, an die man vielleicht nicht sofort denkt, wie Joghurt. Der Verzicht auf Produkte aus konventioneller Haltung ist natürlich auch für die Tierwelt ein wichtiger Schritt.

Also am besten bio oder lokal kaufen, wenn du weißt, wie die Produkte erzeugt werden. 

Fremdöstrogene vermeiden

Bei einem Östrogenüberschuss ist es ratsam, Fremdöstrogene zu meiden, um das hormonelle Gleichgewicht im Körper zu unterstützen.

Fremdöstrogene, auch als endokrine Disruptoren bekannt, sind chemische Verbindungen, die östrogenähnliche Wirkungen im Körper haben können.

Sie können aus Umweltquellen stammen, wie bestimmten Kunststoffen, Pestiziden und Chemikalien in Reinigungsprodukten. Diese Fremdöstrogene können den natürlichen Hormonhaushalt stören und zu einem Ungleichgewicht führen, insbesondere wenn bereits ein Östrogenüberschuss vorliegt.

Entscheide dich für Glas- oder Edelstahlbehälter anstelle von Plastik und wähle natürliche und biologische Hautpflegeprodukte und Kosmetika, um den Kontakt mit potenziellen endokrinen Disruptoren zu minimieren, die in herkömmlichen Produkten enthalten sein können.

Nahrungsergänzungsmittel, die deinen Östrogenspiegel senken können

DIM

Diese Verbindungen kommen in Kreuzblütlern wie Brokkoli, Blumenkohl und Grünkohl vor.

DIM wirkt über eine Beeinflussung des Östrogenstoffwechsels, indem es dazu beiträgt, Östrogen in eine ausgewogenere Form umzuwandeln. Statt die Bildung von aggressiven Östrogenmetaboliten zu fördern, neigt DIM dazu, die Entstehung von milderem, sogar vorteilhafterem Östrogen zu begünstigen.

Auf diese Weise trägt DIM dazu bei, das hormonelle Gleichgewicht zu stabilisieren und den Körper bei der Bewältigung eines möglichen Östrogenüberschusses zu unterstützen.

Vitamin D

Vitamin D kann die Aktivität von Enzymen beeinflussen, die an der Umwandlung von Vorstufen zu aktiven Östrogenen beteiligt sind. Eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung kann somit dazu beitragen, die Östrogenproduktion zu regulieren.

Vitamin D wirkt zudem über spezifische Rezeptoren, die als Vitamin-D-Rezeptoren (VDR) bekannt sind. Diese Rezeptoren können mit Hormonrezeptoren, einschließlich Östrogenrezeptoren, interagieren.

Für die Vitamin-D-Synthese ist bekanntermaßen Sonneneinstrahlung auf der Haut essentiell. Eine halbe Stunde am späten Nachmittag ist für den Tagesbedarf meist ausreichend.


Schritt 2

Phytotherapie

Kurkuma

Curcumin hat nachweislich entzündungshemmende Eigenschaften und kann Einfluss auf den Östrogenstoffwechsel nehmen.

Es wird angenommen, dass es die Aktivität von Enzymen beeinflusst, die am Abbau von Östrogen beteiligt sind, und somit dazu beitragen kann, einen ausgewogeneren Östrogenspiegel zu fördern.

Darüber hinaus wird Kurkuma für seine antioxidativen Eigenschaften geschätzt, die den Körper vor oxidativem Stress schützen können, der auch mit hormonellen Ungleichgewichten in Verbindung stehen kann.

Hopfen

Bestimmte Verbindungen im Hopfen, wie Prenylflavonoide, haben phytoöstrogene Eigenschaften, die dazu neigen, schwächer als körpereigene Östrogene zu sein.

Dies kann dazu beitragen, das hormonelle Gleichgewicht zu stabilisieren, indem es die Wirkungen von überschüssigem Östrogen mildert.

Das heißt aber nicht jeden Tag ein paar Bier und dann hat sich das mit der Östrogendominanz. Hopfen gibt es als Nahrungsergänzungsmittel in Kapseln oder als Pulver.


Schritt 3

Verschreibungspflichtige Medikamente und bioidentische Hormone

Wenn die Ratschläge in den ersten beiden Schritten keine Besserung deiner Symptome gebracht haben, ist es ratsam, eine Fachärztin oder einen Facharzt aufzusuchen, die oder der über Expertise im Bereich der Hormone verfügt.

Die relevanten Fachrichtungen dafür sind die Endokrinologie und Gynäkologie. Auch Ärztinnen und Ärzte, die einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen, haben oft fundierte Kenntnisse auf diesem Gebiet.

Es wäre optimal, gemeinsam mit deiner Ärztin oder deinem Arzt die Bestimmung deiner Hormonspiegel durchzuführen (es ist wichtig, dass die Blutentnahme zwischen dem 19. und 21. Tag deines Zyklus stattfindet).

Auf Grundlage dieser Blutergebnisse können ernstere Erkrankungen, die möglicherweise für deine Hormonschwankungen verantwortlich sind, untersucht und hoffentlich ausgeschlossen werden.

Anschließend kann ein individueller Behandlungsplan erstellt werden, der verschreibungspflichtige Medikamente und/oder bioidentische Hormone umfassen kann. 


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