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Beliebte Frisuren, die Deinen Haaren Schaden – So Vermeidest Du Haarschäden effektiv

Beliebte Frisuren, die Deinen Haaren Schaden – So Vermeidest Du Haarschäden effektiv

Kennst du diese Situation? Du stehst morgens im Bad vor dem Spiegel, musst eigentlich bald los und hast keine Ahnung, was du mit deinen Haaren machen sollst. Kurz entschlossen greifst du zu einem Haargummi und machst dir schnell einen Pferdeschwanz und startest deinen Tag. Doch wusstest du, dass diese beliebte und schnelle Frisur deine Haare nachhaltig schädigen kann? 

Das trifft nicht nur auf den Pferdeschwanz zu, sondern auch auf andere beliebte Frisuren und Angewohnheiten. Doch alles der Reihe nach. 


4 beliebte Frisuren, die deinen Haaren schaden

1. Flechtfrisuren 

Sie sehen nicht nur verspielt und cool aus, sondern sind auch noch ungemein praktisch. Jedoch solltest du diese verspielten Frisuren nicht allzu oft tragen, besonders dann nicht, wenn du sie sehr stramm flechtest. Denn dadurch können einzelne Haare brechen und der konstante Zug belastet deine Follikel am Haaransatz. Im schlimmsten Fall können sie stark beschädigt werden und zu Kraftlosigkeit sowie ernsthaftem Haarausfall führen. Natürlich musst du nicht komplett auf Flechtfrisuren verzichten; achte nur darauf, straffe Zöpfe selten zu tragen und deine Haare vor dem Schlafen zu öffnen. Lockere Zöpfe hingegen eignen sich sehr gut für den Alltag. Sie schonen deine Haarfollikel, halten deine Haare im Zaum und sehen super aus (1)

 

2. Pferdeschwanz 

Wie bereits erwähnt, ist der Pferdeschwanz eine der praktischsten Alltagsfrisuren; zeitsparend und stylisch. Trägst du ihn jedoch immer wieder auf derselben Position, hat das schnell negative Auswirkungen auf deine Haare. Denn der Haargummi kann deine Haare buchstäblich abschnüren und deine Haare brechen ab. Daraus entstehen dann diese unschönen, fransigen Stellen. Um das zu verhindern, variiere die Position dieser Frisur immer wieder (2)

 

3. Dutt 

Wer kennt es nicht, die Haare sind schon leicht fettig, aber man möchte die Haare noch nicht waschen. Die Lösung: der Dutt. Doch wenn du einen hohen und strengen Dutt über einen längeren Zeitraum trägst, kann das zu Haarausfall führen (2). Denn der enorme Zug an den Haarwurzeln krümmt dies und kann sogar einen Wachstumsstopp auslösen. Besonders fatal für deine Haare ist es, wenn du mit einem Dutt schläfst. Denn du liegst nicht regungslos im Bett wie eine Mumie, sondern bewegst dich. Dadurch entsteht an deiner Haaroberfläche Reibung, die deine Ansätze stark belastet und Frizz verursachen kann. Statt eines strengen Dutts versuch dich mal an einem Messy-Bun - eine schonende, aber stylische Dutt-Variante. Wenn du damit schlafen möchtest, achte darauf, dein Kopfkissen mit einem Seidenbezug zu beziehen. Das glatte Material ermöglicht es deinen Haaren, ohne grobe Reibung über die Oberfläche zu gleiten (1).

 

4. Toupieren 

Einfach nur Stress pur für deine Haare! Die Tatsache, dass du mit dem Kamm gegen den natürlichen Strich gehst, führt dazu, dass die Oberfläche aufgeraut wird und deine Haare reihenweise brechen. Daher lieber die Finger von dieser Frisur lassen und schauen, wie du schonend für mehr Fülle sorgen kannst (1).  

Wie du aus eigener Erfahrung weißt, braucht man für schöne Frisuren oft auch bestimmte Utensilien wie Haargummis oder Haarklammern. Auch da heißt es Vorsicht! 

Verwendest du noch Haargummis mit Metallklammer? Wenn ja, ist es ratsam, diese auszusortieren und neue Haargummis ohne Metallklammern zu kaufen. Denn das Metallstück verstärkt den Effekt des Haargummis und schnürt die Haare noch mehr ab und schädigt dein Haar. Setze daher lieber auf weiche Stoff-Haarbänder (3)

Bestimmt kennst du das Problem von abstehenden oder lockeren Haarsträhnen. Nichts ist nerviger als das, da die Frisur zu locker sitzt und abstehende Strähnen nicht besonders gut aussehen. Daher ist oft der erste Griff zu Bobby Pins. Diese kleinen Metallstangen lösen diese Probleme super und fallen auch nicht auf. Leider haben sie es wirklich in sich. Ist dir schonmal aufgefallen, wie scharf die Kanten eigentlich sind? Diese können deine Haare schädigen. Auch beim Herausziehen solltest du vorsichtig sein, denn wenn sich die Haare einmal darin verfangen haben, ziept es ganz gut. Eine schonende und vor allem angenehmere Alternative sind breitere Duttnadeln (2). Probier es mal aus. 


Wie schön, dass es heutzutage Glätteisen und Lockenstäbe gibt, somit kannst du deine Haare nach Belieben stylen und einen neuen Look ausprobieren. Doch dafür müssen deine Haare 200 Grad aushalten; dass das nicht gesund ist, ist offensichtlich. Diese enorme Hitze trocknet deine Haare aus und führt bei häufigem Gebrauch zu nachhaltigen Schäden. Daher solltest du unbedingt ein Hitzeschutzspray verwenden, um sie wenigstens etwas zu schützen (2). Außerdem gibt es auch andere Möglichkeiten, schöne Locke zu bekommen; hier erfährst du mehr dazu.

 

Der Wunsch nach langem und dichtem Haar ist unter Frauen weit verbreitet. Wer dies nicht von Natur aus hat, kann u.a. zu Extensions greifen, um sich diesen Traum zu erfüllen. Doch dieser Traum kann deine Haare noch weiter schädigen und ausdünnen. Denn die Haarteile werden an deine natürlichen Strähnen angeklebt oder geknüpft, was zum Haarbruch oder Haarausfall führen kann. Wenn du trotzdem mal eine lange und dichte Mähne haben möchtest, frage deinen Friseur, ob er Clip-in-Extensions hat. Damit kannst du zwischen den unterschiedlichen Haarstilen wechseln (2).

Neuer Look dank anderer Haarfarbe

Passend zum Thema ermöglicht dir das Haarefärben natürlich viele Möglichkeiten, unterschiedliche Styles auszuprobieren und auch mal ganz verrückt zu sein. Wie du bestimmt weißt, sind Haarfärbemittel ein wahrer Chemiecocktail, bestehend aus Ammoniak, Wasserstoffperoxid und Stabilisatoren. Jede dieser Chemikalien kann trockenes Haar und Haarbruch verursachen. Damit das Färben überhaupt funktioniert, arbeiten sie alles zusammen. Ammoniak ermöglicht es dem Färbemittel, in den Schaft einzudringen, da es die schützende Schuppenschicht löst und anhebt. Wasserstoffperoxid hingegen zerstört deine natürliche Farbe und trocknet es aus. Außerdem wird durch die Chemikalien die natürliche schützende Lipidschicht deiner Haare gelöst, deshalb fühlen sie sich nach dem Färben rau an. Zusätzlich kann deine Kopfhaut beim Färben anfangen zu jucken oder zu brennen, verursacht durch die Inhaltsstoffe (4). Wie du deine Haare sicher färbst und worauf du bei der Pflege achten musst, erfährst du hier

Wie oft wäscht du dir eigentlich in der Woche die Haare? 

So konträr das auch klingen mag, aber zu viel Waschen entzieht deiner Kopfhaut wichtige Elemente und beeinflusst so deine Haargesundheit. Außerdem kann starke Reibung beim Einmassieren des Shampoos sowie aggressive Produkte deine Kopfhaut und deine Haare nachhaltig schädigen. Daher die Faustregel, dass fettiges Haar höchstens alle 2 Tage gewaschen und trockenes Haar alle drei Tage gewaschen werden sollte. Doch Achtung, auch zu wenig Waschen ist nicht gut, da das die Follikel verstopft und somit dein Haarwachstum verhindert (5).

 

Apropos Waschen. So schön und angenehm heißes Wasser beim Duschen ist, für deine Haare bedeutet es Stress. Die hohen Temperaturen öffnen die Poren der Kopfhaut und trocknen sie somit aus. Die Produktion von natürlichen Fetten wird beeinträchtigt und die Follikel können beschädigt werden. Versuche deine Haare mit kühlem Wasser zu waschen, das tut deiner Haut übrigens auch gut (6)

Hast du dich schon mal darüber gewundert, warum sich deine Haare nach dem Föhnen so strohig anfühlen? Das liegt ganz einfach an der hohen Temperatur, die deine Haare austrocknet und auch schädigen kann. Daher ist es sinnvoll, das Haar, wenn möglich, lufttrocknen zu lassen und auf solche hohen Temperaturen zu verzichten (4). Mehr Informationen darüber, was alles dein Haar schädigen kann, findest du hier

Wie du siehst, gibt es einiges, was sich negativ auf deine Mähne auswirken kann. Daher achte bewusst auf einen schonenden Umgang. Auch kleine Änderungen können eine große Wirkung haben. 

FEVANA und deine Haargesundheit 

Übrigens kann auch FEVANA deine Haargesundheit positiv beeinflussen. FEVANA Zyklus ist darauf ausgelegt, dir eine Rundumversorgung mit Mikronährstoffen bereitzustellen. Die Mikronährstoffe wie Biotin, Selen, Zink, Vitamin A, E und C, Eisen, Folsäure und B-Vitamine sind je nach Zyklusphase optimal dosiert und unterstützen dein natürliches Hormongleichgewicht. Durch hohe Dosierungen kann FEVANA so effektiv gesunde Haare unterstützen. Hier erfährst du mehr.



Hier nochmal das Wichtigste im Überblick: 

  • Variierte die Position des Pferdeschwanzes 
  • Locker statt stramm geflochtene Frisuren 
  • Messy-Bun statt strenger Dutt 
  • Lufttrocknen statt Föhnen 
  • Hitze durch Lockenstab, Glätteisen und heißes Wasser vermeiden 
  • Natürliche Haarfarbe statt Haare färben 

 

Quellenangaben 

  1. Grausgruber, M. (2018b) 'Achtung! Diese Frisuren sind total schädlich für deine Haare', Stylight 
  2. Redaktion (2024) 'Frisuren, die das Haar schädigen: 7 Styles, die du vermeiden solltest', Bild der Frau 
  3. Brunner, M. (2023) 'Haarausfall wegen Haargummis und Mützen? Wir decken die grössten Mythen auf', ArgoviaToday – Regionale News Aus Dem Aargau
  4. Haarfarbe: schädlich für Ihr Haar? | Haarpflege-Artikel | Head&Shoulders DE (o. D.). 
  5. Tatlidede, S. (o. D.) Schlechte Angewohnheiten die Ihre Haare schädigen
  6. GmbH, I.H. (o. D.) Haare waschen - so geht es richtig. 

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