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PCOS: Natürliche Wege zur Linderung und Behandlung

PCOS: Natürliche Wege zur Linderung und Behandlung

Egal ob du dich nur über PCOS informierst, gerade die Diagnose bekommen hast oder schon länger damit kämpfst, es ist nicht so aussichtslos wie vielleicht scheint und du bist nicht alleine. 


Wusstest du, dass das Polyzystische Ovarialsyndrom die häufigste Hormonstörung bei Frauen im gebärfähigen Alter ist? Das Tückische an dieser Krankheit ist, dass sie nicht einfach zu diagnostizieren ist, da die Symptome vielfältig und individuell sind. Aber alles der Reihe nach. 


Was ist PCOS? 

PCOS tritt bei ca. 5% - 10% der gebärfähigen Frauen auf (1), jedoch wird die Krankheit aufgrund der vielfältigen und individuellen Symptome oft nicht erkannt. Die Diagnose beruht auf mindestens 2 der 3 folgenden  „Hauptmerkmale“: 

 

1. Gestörter Menstruationszyklus

Die Menstruation ist entweder unregelmäßig, selten und deutlich verkürzt oder bleibt vollständig aus. Die Folge daraus ist, dass der Eisprung nur selten oder gar nicht stattfindet, somit wird das Schwangerwerden erschwert oder ist im schlimmsten Fall (ohne Behandlung) unmöglich. (2)

 

2. Überschuss an männlichen Hormonen 

Der Anteil an Androgenen im Blut sowie starke Körperbehaarung an Stellen, die für Frauen eher untypisch sind (z.B. Kinn oder Nippel), sowie das Auftreten von Akne, werden bei den Untersuchungen genau überprüft. (1)

 

3. Polyzystische Ovarien 

Das hört sich jetzt komplizierter an, als es ist. Grundlegend bedeutet das, dass sich in mindestens einem Eierstock mehr als 20 mit Flüssigkeit gefüllte Follikel finden lassen, die einen Durchmesser bis zu 9 Millimeter haben können. Ein zusätzliches Kriterium ist, dass das Volumen eines Eierstocks größer als 10 Millimeter ist. Wichtig zu erwähnen ist, dass diese Bläschen keine „Zysten“ sind, obwohl sie der Namensgeber der Krankheit sind. Es handelt sich um wachsende Eibläschen, die am Ende eine reife Eizelle enthalten. (2)


Ursachen von PCOS

Bis heute sind die Ursachen der Krankheit nicht vollständig geklärt, es wird ein genetischer Zusammenhang vermutet. Studien haben gezeigt, dass überdurchschnittlich viele Frauen von PCOS betroffen sind, deren Mütter ebenfalls an dieser Krankheit litten. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass die Väter der betroffenen Frauen oftmals eine frühe hormonbedingte Glatze aufwiesen. (3)


Ausgelöst wird PCOS durch eine Störung der natürlichen Regulationsmechanismen, jedoch ist noch unklar, ob die Ursache primär vom Eierstock oder vom Zuckerstoffwechsel oder beidem ausgeht. Die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) zeigt ebenfalls Auffälligkeiten. Das Luteinisierende Hormon (LH) wird vergleichsweise vermehrt ausgeschüttet als das Follikel stimulierende Hormon (FSH). FSH ist jedoch verantwortlich für die gesunde Entwicklung von Eizellen. (2)


Weitere Studien haben gezeigt, dass Frauen unabhängig von Übergewicht, einen gestörten Insulinstoffwechsel haben, der bis hin zur Insulinresistenz geht. Das bedeutet, dass die Zellen trotz Insulin im Blut weniger Zucker aus dem Blut aufnehmen (sie sind resistent gegenüber dem Insulin) und somit der Blutzuckerspiegel ansteigt. Das hat wiederum zur Folge, dass die Bauchspeicheldrüse noch mehr Insulin produziert. Jedoch führt eine erhöhte Insulinausschüttung zu einer steigenden Produktion von männlichen Hormonen sowie einer erhöhten Freisetzung von LH. Also genau das, was nicht gewollt ist. (2)


Das hört sich alles sehr unschön und teilweise aussichtslos an, jedoch gibt es viele Möglichkeiten, die Symptome zu verbessern. 


Medizinische Therapiemethoden 

Wusstest du, dass bei PCOS die Antibabypille oft eingesetzt wird, um die Symptome zu verbessern? Manchmal scheint es so, als ob die Pille ein Allheilmittel sei. Doch Vorsicht! Zwar kann sie diese Symptome verbessern, sonst würde sie nicht verwendet werden, aber auch die Pille hat erhebliche Nebenwirkungen, die neue Symptome hervorrufen können.

Pile

 

Hast du schon mal etwas von Metformin gehört? Das ist ein Wirkstoff, der die Empfindlichkeit für Insulin erhöht; somit können die Zellen wieder mehr Zucker aufnehmen und der Blutzuckerspiegel sinkt. Es kann auch bei Gewichtsabnahmen und Reduktion der männlichen Hormone helfen, kann aber leider als Medikament auch Nebenwirkungen auslösen. Zusätzlich fördern die Wirkstoffe Letrozol und Clomifen die Eibläschenreifung und den Eisprung und erhöhen schlussendlich somit die Fruchtbarkeit. Studien zufolge ist die Kombination aus Metformin und Letrozol besonders effektiv. (2)

 

Es gibt auch noch die Möglichkeit, überzählige Follikel entfernen zu lassen, um den Zyklus sowie die Hormonproduktion männlicher Hormone zu normalisieren. 

 

Das hört sich alles wenig berauschend und ziemlich negativ an. Aber lass den Kopf nicht hängen, es gibt einige Möglichkeiten, wie du die Symptome auf natürliche Art und Weise verbessern kannst. 

 

Natürlich gegen PCOS 

1. Sport - aber übertreib es nicht

Vor allem bei Übergewicht hilft körperliche Bewegung, den Insulinstoffwechsel positiv zu beeinflussen. Aber Vorsicht! Zu viel des Guten hilft dir nicht. Daher achte darauf, dass du keine exzessiven Sportarten betreibst, die zu einem sehr hohen Puls führen. Pilates oder moderate Workouts mit Hanteln eignen sich zum Beispiel gut (4).

Sport

 

2. Gesunde Ernährung 

Bestimmt denkst du dir „War ja klar, dass das kommt.“, aber durch die richtige Ernährung kannst du die Insulinausschüttung weiter reduzieren. Achte darauf, mehr Proteine und gesunde Fette zu dir zu nehmen und Kohlenhydrate sowie Zucker zu reduzieren. Wenn du wirklich mal Lust auf etwas Süßes hast, kein Problem. Ratsam ist es, vorher Ballaststoffe zu essen. Ein wichtiger Tipp ist es, auf die Reihenfolge zu achten, in der du dein Essen isst. Wenn du Kohlenhydrate tendenziell am Ende der Mahlzeit isst, können diese nicht so schnell in Zucker umgewandelt werden und dein Blutzuckerspiegel steigt somit nicht so rasant. Also den Schokoriegel, wenn du wirklich nicht auf ihn verzichten kannst, lieber als Nachspeise, anstatt als Snack zwischendurch essen (5).

Salat

 

3. Die richtigen Mikronährstoffe 

Die Natur stellt viele Hilfsmittel zur Verfügung, jedoch müssen sie richtig eingesetzt werden. Myo Inositol zum Beispiel hat eine ähnliche Wirkung wie Metformin, aber komplett ohne Nebenwirkungen und kann somit bei PCOS helfen. Dies wurde in einer Studie, in der beide Wirkstoffe miteinander verglichen wurden, bewiesen. Myo Inositol ist aber nicht patentierbar und deshalb im direkten Vergleich günstiger. (5)

 

Auch Vitamin D3 spielt eine entscheidende Rolle, nicht nur für das Immunsystem und die Knochen. Frauen mit PCOS weisen oft ein Vitamin-D3-Defizit auf, welches zur Insulinresistenz beitragen kann. 

 

Vielleicht verbindest du Zink eher mit deinem Immunsystem, aber es kann dir auch bei PCOS helfen. Wie? Studien haben bewiesen, dass sich Zink auf die Insulinresistenz auswirken kann. Manche Studien gehen so weit, dass sie ein Zinkdefizit als eine der Ursachen für diese Resistenz einstufen. Wenn Zink den Insulinspiegel reduziert, kann dadurch in einem zweiten Schritt der Androgenspiegel, der für die ganzen lästigen Symptome wie Akne und Haarwuchs an den falschen Stellen verantwortlich ist,  ganz natürlich sinken. Auch Magnesium kann sich positiv auf den Insulinstoffwechsel auswirken, daher ist es wichtig, genug davon aufzunehmen. (6)

 

Dies sind lediglich einige wenige Mikronährstoffe, die dir bei der Verbesserung der PCOS-Symptome helfen können. 

 

Wie hilft dir FEVANA? 

FEVANA Zyklus enthält zum einen alle genannten Mikronährstoffe, sowie weitere, die wichtig sind, um die Leber beim Abbau der Hormone zu unterstützen. Dazu zählen unter anderem Löwenzahn und Mariendistel. Zudem unterstützt es dich zyklusbasiert je nach Phase, was deinen Zyklus wieder ins Rollen bringen kann. Auch für Frauen mit PCOS und gleichzeitigem Kinderwunsch wird FEVANA von Ärztinnen und Heilpraktikerinnen als natürliche Unterstützung für die Fertilität empfohlen. Mit FEVANA Zyklus hast du eine Rundumversorgung mit Mikronährstoffen, die du vielleicht in deinem Alltag nicht genug aufnehmen kannst. Auf unserer Webseite findest du mehr über das Produkt und darüber, was es bereits bei Kunden bewirkt hat.

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Quellenangaben 

  1. Das PCO-Syndrom. (o. D.). UKB | Klinik für Gynäkologische Endokrinologie & Reproduktionsmedizin. 
  2. PCO-Syndrom. (2024, 22. Januar). USZ. 
  3. Ndr. (2023, 9. September). PCO-Syndrom: Wie Medikamente und Ernährung helfen. NDR.de - Ratgeber - Gesundheit.
  4. Ndr. (2023a, September 6). Ernährung beim PCO-Syndrom: Blutzuckerspiegel schonen. NDR.de - Ratgeber - Gesundheit. 
  5. Spindelmann. (2022, 22. November). Vergleich von Myo-Inositol und Metformin bei PCOS. DeutschesGesundheitsPortal. 
  6. Best, N. (2017). The best PCOS supplements. Natures Best. 

 

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