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Schafgarbe

Schafgarbe

Nährstoffquelle 

Wusstest du, dass es weltweit rund 130 bekannte Schafgarbenarten gibt, davon etwa 60 allein in Europa?

Besonders interessant ist, dass es sich bei der Echten oder Gemeinen Schafgarbe (Achillea millefolium) um eine sogenannte Sammelart handelt. Das bedeutet, sie umfasst mehrere nahe verwandte Unterarten. Die ausdauernde, krautige Pflanze gehört zur Familie der Korbblütler und kann bis zu 80 cm hoch werden. Charakteristisch sind ihre zwei- bis dreifach gefiederten Blätter mit zahlreichen Fiederpaaren, ein Grund für ihren botanischen Namen „millefolium“ („tausend Blätter“). Die kleinen Blütenköpfchen bestehen aus weißen bis zartrosa Zungenblüten, die in doldenartigen Blütenständen angeordnet sind, eine Form, die besonders bestäuberfreundlich ist.

Hauptfunktion

Die Schafgarbe hatte über Jahrhunderte hinweg einen festen Platz in der ländlichen Hausapotheke, vor allem bei Frauenleiden und Verdauungsproblemen. Auch moderne Laborstudien bestätigen inzwischen ihre vielfältigen Heilwirkungen. Schafgarbe wirkt:

  • krampflösend
  • entzündungshemmend
  • antimikrobiell
  • antifungal
  • galletreibend

Aufgrund ihres leicht bitteren Geschmacks wird sie, ähnlich wie Kamille, gerne bei Appetitlosigkeit, Magen-Darm-Beschwerden und krampfartigen Schmerzen eingesetzt. Auch bei Menstruationskrämpfen oder zur Behandlung kleinerer Wunden findet sie Anwendung.

Woher kommt es?

Die verschiedenen Arten der Schafgarbe sind in Westasien und Europa beheimatet und FEVANA bezieht die enthaltenen Schafgarbe aus Deutschland.