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Natürliche Verhütungsmethoden: Ein Leitfaden für hormonfreie Alternativen

Natürliche Verhütungsmethoden: Ein Leitfaden für hormonfreie Alternativen

Geht es dir auch so, dass du keine Lust mehr auf hormonelle Verhütung hast, aber du bist nicht sicher, ob natürliche Alternativen etwas für dich sind? Keine Sorge, damit bist du nicht alleine. Daher gibt es hier einen Überblick über dieses Thema. 


Doch zunächst erstmal ein interessanter Fakt: Wusstest du, dass immer weniger Frauen in Deutschland die Pille nehmen? (1)


Spannend ist auch, dass vor allem junge Frauen kritisch gegenüber hormonellen Verhütungsmethoden sind und sich oftmals gegen die Pille entscheiden (1). Wie du siehst, bist du nicht die Einzige, die sich mit diesem Thema beschäftigt. 


2015 verwendeten ca. 44% der jungen Frauen die Pille, wohingegen im Jahr 2022 dieser Anteil auf 28% gesunken ist! 

 

Vor- und Nachteile von hormonellen Verhütungsmethoden

Wie du bestimmt weißt, ist die Pille in den meisten Fällen die erste Verhütungsmethode, die junge Frauen verschrieben bekommen, wenn auch oftmals, um andere Symptome wie starke Periodenschmerzen oder Akne zu behandeln. Da nicht jeder die Pille verträgt oder sie nicht sicher genug ist, gibt es natürlich auch noch andere Verhütungsmethoden wie die Spirale, den Verhütungsring und noch mehr. Jeder dieser Methoden bringt gewisse Vorteile und Nachteile mit sich, die jede Frau für sich selbst abwägen muss. 

 

Fest steht jedoch, dass die hormonellen Verhütungsmethoden in den natürlichen Rhythmus deines Körpers eingreifen und somit zu Veränderungen führen. Bei der Spirale beispielsweise kann es sein, dass du nur noch ganz kurz deine Periode bekommst, die in den meisten Fällen auch noch relativ schwach ist. Das hat natürlich den Vorteil, dass du nicht mehr so viele Periodenprodukte brauchst und generell deine Periode vielleicht für dich entspannter ist. Jedoch bleibt die Frage, ob das auch langfristig wirklich gesund für deinen Körper ist (2)

Wichtig zu erwähnen ist, dass hormonelle Verhütungsmethoden deinem Körper viele Nährstoffe entziehen, was sich zusätzlich auf dich auswirken kann. Daher ist es wichtig, dass du deinen Körper regelmäßig und vor allem ausreichend mit den entsprechenden Mikronährstoffen versorgst und unterstützt. Da dies in der heutigen Zeit nicht immer einfach ist, bietet dir FEVANA Zyklus eine All-In-One-Lösung. Wie der Name schon sagt, ist das Produkt genau auf den weiblichen Zyklus ausgerichtet und versorgt dich in jeder Zyklusphase optimal mit allem was dein Körper braucht. 

Auch wenn du beispielsweise die Pille absetzen möchtest, ist es wichtig, deinen Körper darauf vorzubereiten und die Nährstoffspeicher frühzeitig aufzufüllen. Warum? Das wird in unserem Blogbeitrag zum Thema Pille absetzen erklärt. 

Aber hier soll es nicht um die hormonellen, sondern um die natürlichen Verhütungsmethoden gehen. 

 

Was genau versteht man unter „natürliche Verhütungsmethoden“? 

Damit du auf natürliche Art und Weise verhüten kannst, ist es notwendig, dass du weißt, wann du deine fruchtbaren und unfruchtbaren Tage hast. Dementsprechend ist es wichtig, dass du deine sexuellen Aktivitäten anpasst und in deinen fruchtbaren Tagen zusätzlich mit einem Kondom verhütest oder eine „Pause“ einlegst (3)

Generell musst du deinen Zyklus genau kennen, sowie die Zeichen deines Körpers. Wie du weißt, ist der weibliche Zyklus sehr sensibel und reagiert beispielsweise auf übermäßigen Stress und verschiebt sich dadurch. Daher brauchst du für diese Alternative Geduld und Disziplin (4). Doch wie bestimmt man die fruchtbaren Tage?

 

Es gibt verschiedene Methoden, um die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage zu bestimmen. 

 

1. Temperaturmethode 

Vielleicht hast du schonmal von dieser Methode gehört. Grundlegend misst du jeden Morgen um die gleiche Zeit und an gleicher Stelle deine Körpertemperatur. Dabei ist das Ziel, dass du die Tage nach dem Eisprung erkennst (3). Denn in der Zeit vor dem Eisprung ist die Temperatur niedriger und steigt nach dem Eisprung um mindestens zwei Zehntel Grad Celsius an. Bis zum Ende des Zyklus bleibt sie so hoch und läutet die unfruchtbaren Tage ein. 

Wusstest du, dass eine unbefruchtete Eizelle höchstens 24 Stunden überlebt? (5)

 

2. Zervixschleim-Methode

Diese Möglichkeit ist auch relativ bekannt. Während deines Zyklus verändert sich der Zervixschleim und kann dir signalisieren, wann deine fruchtbaren Tage beginnen. Kurz nach der Periode ist er eher klebrig-trüb (3) und wird vor dem Eisprung flüssig-klar und spinnbar. Das bedeutet, dass der Zervixschleim zwischen deinen Fingern Fäden zieht. Dafür musst du natürlich den Zustand deines Zervixschleims genau im Auge behalten. Während der unfruchtbaren Zeit bildet sich aus dem Schleim am Muttermund ein Pfropfen, daher wirkt der Zervixschleim milch-trüb und ist dickflüssig, zäh oder sogar klumpig (5).

 

3. Muttermund-Methode  

Wusstest du, dass der Muttermund nach der Menstruation geschlossen ist und sich fest anfühlt? Dadurch ragt er mehr in die Scheide und du kannst ihn gut ertasten. Um den Eisprung herum öffnet sich der Muttermund und wird weich. Das erschwert dir das Ertasten, da er nun wieder höher sitzt (5)

 

4. Sympothothermale Methode

Das hört sich komplizierter an, als es tatsächlich ist. Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus Methode 1 und 2. Bei dieser Methode ist es auch möglich, den Muttermund zu ertasten und somit weitere Signale deines Körpers zu sammeln (3). Diese Kombination mit einem Pearl-Index von 0,4 bis 2,6 wird als ziemlich sicher eingestuft (5). Das heißt, dass du in deinen unfruchtbaren Tagen die intime Zeit zu zweit normalerweise sorgenfrei genießen kannst. Vergiss aber nicht, in deinen fruchtbaren Tagen zusätzlich zu verhüten. 

Das war ein kurzer Überblick darüber, wie du deine fruchtbaren Tage bestimmen kannst. Es gibt jedoch weitere natürliche Möglichkeiten, um gut zu verhüten. 

 

5. Kondom

Ist dir bewusst, dass es jetzt auch vegane Kondome gibt? Diese Kondome werden mit Naturkautschuk, statt mit Kasein, hergestellt. Ein weiterer Vorteil ist, dass dich das Kondom vor unerwünschten Krankheiten schützt. Trotzdem muss man bei der Verwendung von Kondomen aufpassen, dass es richtig sitzt und nicht kaputt geht (5)

 

6. Kondom für die Frau 

Ja, du hast richtig gelesen. Es gibt mittlerweile Kondome für Frauen, welche denen für Männer sehr ähneln. Jedoch ist es etwas weiter und hat oben und unten Gummiringe, um ein Verrutschen zu verhindern. Damit du wirklich sicher bist, solltest du die Anwendung vorher etwas üben (6)

 

7. Diaphragma und Portiokappen

Noch nie davon gehört? Kein Problem. Das Diaphragma ist eine Haube aus Silikon, die beim Frauenarzt speziell angepasst wird. Vor dem Geschlechtsverkehr wird diese über den Muttermund gelegt. Der Durchmesser der Portiokappen ist etwas kleiner, dafür aber höher und wird über den Muttermund gestülpt. Auch dafür braucht es etwas Übung (5)

 

8. Kupferspirale - oder kette

Kupfer wird um Kunststoff gewickelt, in die Gebärmutter geführt und dort beständig abgegeben. Folglich wehrt sich dein Körper gegen den Fremdkörper mit einem festen Schleim am Muttermund und an der Gebärmutterschleimhaut. Dadurch wird das Einnisten einer Eizelle verhindert. Zusätzlich schränkt Kupfer die Beweglichkeit der Spermien ein. Aber bitte vergiss nicht, dass nicht jeder dieses Schwermetall gut verträgt. Daher erkundige dich vorher genau, ob du deinem Körper Kupfer aussetzen möchtest (7).

 

9. Moderne Technik

Die moderne Technik bietet dir weitere Möglichkeiten, um dich bei einer hormonfreien Verhütung zu unterstützen. Zum einen gibt es verschiedene Apps, die deinen Zyklus tracken und dir so helfen, deinen Zyklus im Auge zu behalten. Jedoch wird dadurch nicht ersetzt, dass du beispielsweise deine Temperatur regelmäßig misst.

Nicht jeder hat einen geregelten Alltag, viele arbeiten im Schichtbetrieb und können daher nicht immer zur gleichen Zeit die Temperatur messen und sich mit dem Zyklus beschäftigen. Da bietet dir die moderne Technik ebenfalls Unterstützung an, beispielsweise mit dem OvulaRing. Dieser übernimmt zum Beispiel das Messen der Temperatur und bestimmt deinen Eisprung (7). Hier erfährst du mehr über die Funktionsweise. 

Falls du nach hormoneller Verhütung künftig auf eine natürliche Methode wechseln möchtest, ist es wie bereits erwähnt sehr wichtig für deinen Körper mit Nährstoffen unterstützt zu werden seinen natürlichen Rhythmus zu finden:

 

FEVANA und ein regelmäßiger Zyklus 

FEVANA Zyklus besteht aus vier Pulvern, eins für jede Phase deines Zyklus. Durch die Einnahme versorgst du nicht nur deinen Körper mit wichtigen Mikronährstoffen, sondern du beschäftigst dich intensiver mit deinem Zyklus. Dadurch bekommst du ein besseres Gefühl für deine Zyklusphasen und kannst auch Symptome besser zuordnen. Außerdem hilft die Versorgung mit Mikronährstoffen dabei, deinen Zyklus wieder in Balance zu bringen. Das alles kann dich dabei unterstützen, deine fruchtbaren und unfruchtbaren Tage besser zu bestimmen. 

Hier erfährst du mehr!

Quellenangaben

  1. Kondom löst Pille als Verhütungsmittel Nummer eins ab. (2023, 16. November). 
  2. Casey, F. E. (2023, 3. August). Hormonelle Methoden der Empfängnisverhütung. MSD Manual Ausgabe für Patienten. 
  3. Gesundheitskasse, A.-. D. (2023a, Januar 10). Natürliche Verhütung: Wie sicher ist sie? AOK - die Gesundheitskasse
  4. Natürliche Verhütung - wie funktioniert das? (2023, 11. März). 
  5. Cop, K. (2024, 7. März). Natürliche Verhütung: sicher ohne Hormone und Chemie. BKK ProVita. 
  6. Femidom - Kondom für die Frau. (o. D.). Gesundheitsportal. 
  7. Admin. (2023, 23. November). Natürliche Familienplanung. OvulaRing.

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