30 Tage Geld-zurück-Garantie

Warenkorb 0

Genieße die Vorteile unserer 30 Tage Geld-zurück-Garantie
Herzlichen Glückwunsch! Deine Bestellung ist für den kostenlosen Versand qualifiziert. Du bist noch €50 von kostenlosem Versand entfernt.
Keine weiteren Produkte zum Kauf verfügbar

Produkte
Zwischensumme Kostenlos
Versand, Mehrwertsteuer und Rabattcodes werden an der Kasse berechnet
  • Apple Pay
  • Google Pay
  • Maestro
  • Mastercard
  • PayPal
  • Visa

Östrogendominanz verstehen: Ursachen, Symptome und natürliche Wege zur Balance

Östrogendominanz verstehen: Ursachen, Symptome und natürliche Wege zur Balance

Östrogen, ein Begriff, der in einem sehr engen Zusammenhang mit dem weiblichen Zyklus steht. Viele kommen das erste Mal mit ihm in Kontakt, wenn sie beim Frauenarzt waren und die Pille verschrieben bekommen haben. Doch die genaue Bedeutung von Östrogen ist oftmals zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Wie war es bei dir? 


Was genau ist eigentlich Östrogen? 

Wusstest du, dass das Wort „Östrogen“ aus dem Griechischen kommt und „Leidenschaft erzeugen“ bedeutet? (1) Eine ziemlich passende Übersetzung, denn Östrogen ist zusammen mit Progesteron eines der wichtigsten weiblichen Sexualhormone. Genau genommen jedoch ist der Begriff „Östrogen“ ein Sammelbegriff für die weiblichen Hormone Östradiol, Östron und Östriol, wobei Östradiol das wichtigste ist (2)

Östrogen wird hauptsächlich in den Eierstöcken gebildet und ist wichtig für deinen Menstruationszyklus, da es der Gebärmutterschleimhaut signalisiert, dass sie wachsen und sich verdicken soll. Auf diese Weise bereitet sich dein Körper auf eine mögliche Schwangerschaft vor. Das Auftreten von Scham- und Achselbehaarung sowie das Wachsen der Brüste in der Pubertät wird ebenfalls durch Östrogen ausgelöst (3). Des Weiteren hat dieses Hormon Einfluss auf deinen Sexualtrieb, deine Knochendichte und Gehirnfunktion.  Auch die Funktion des Hypothalamus, des Hypophysenvorderlappen, des Nervensystems, der Schilddrüse, der Thymusdrüse und die Funktion der Haut hängen mit deinem Östrogenlevel zusammen (4)

Wie du siehst, ist Östrogen an vielen wichtigen Aufgaben beteiligt und hat einen großen Einfluss auf dich. Jetzt denkst du dir vielleicht: Wenn Östrogen so wichtig ist, habe ich am Besten viel davon. Ganz so einfach ist es aber nicht. Denn zu viel Östrogen hat mehrere negative Auswirkungen auf deinen Körper:

 

Was ist eine Östrogendominanz? 

Generell produziert dein Körper die Sexualhormonen Östrogen und Progesteron hauptsächlich für die Fortpflanzung sowie deine körperliche Entwicklung (1). Wie du vielleicht aus unserem Blogbeitrag über die vier Zyklusphasen weißt, ist der Östrogenspiegel in jeder Phase unterschiedlich. In der Follikelphase steigt dieser langsam an und erreicht kurz vor dem Einsprung seinen Höhepunkt. Dadurch wird gleichzeitig das luteinisierende Hormon (LH) ausgeschüttet und löst den Eisprung aus. Danach sinkt der Östrogenspiegel wieder und Progesteron wird vermehrt produziert, um deinen Körper auf eine Schwangerschaft vorzubereiten.

 

Beide Hormone müssen im Gleichgewicht sein, damit dein Körper und die Mechanismen problemlos funktionieren können. Kommt es aber zu einer Störung, zieht Progesteron meistens den Kürzeren und es kommt zu einem Östrogenüberschuss bzw. -dominanz.

Im Allgemeinen kann man zwischen zwei Arten der Östrogendominanz unterscheiden. Bei der freien Östrogendominanz ist der Östrogenspiegel einfach zu hoch, da der Körper zu viel Östrogen produziert. Bei der relativen Östrogendominanz ist das Verhältnis zwischen Östrogen und Progesteron zugunsten von Östrogen zu hoch. Prinzipiell könntest du, selbst wenn du eigentlich einen Östrogenmangel hast, immer noch eine relative Östrogendominanz haben, wenn der Progesteronspiegel niedriger ist (3). Doch was sind die Ursachen dafür? 

 

Ursachen einer Östrogendominanz 

Tatsächlich gibt es viele Ursachen für dieses Ungleichgewicht, wie beispielsweise eine Hormonstörung oder eine der häufigsten Ursachen: Die Einnahme der Pille (5). Es gibt aber noch weitere:

Wusstest du, dass auch Fettzellen Östrogen produzieren? Vor allem das nervige viszerale Bauchfette führt zu dieser Östrogenproduktion, daher zählt Übergewicht ebenfalls zu den Ursachen (6). Was dich wahrscheinlich nicht wundern wird, ist, dass Stress, Rauchen und Alkoholkonsum ebenfalls eine Östrogendominanz begünstigen kann (5)

Hast du dich schonmal gefragt, warum manche Männer kleine Brüste haben? Das kann u.a. an einem hohen Bierkonsum liegen, da Bier Hopfen enthält, das im Körper wie Östrogen wirkt (7). Wie du schon weißt, ist dies für das Brustwachstum in der Pubertät verantwortlich.

Eine weitere, durchaus wichtige Ursache einer Östrogendominanz wird leider oft übersehen, da sie unseren Alltag und Lebensstil bedeutend betrifft. Zum einen ist hier die Rede von Plastik und Reinigungsmitteln, da diese östrogenähnliche Stoffe (Xenoöstrogene) enthalten und bei der Menge an Plastik, die sich in unserem Alltag wiederfinden, ist das nicht zu unterschätzen. Eine weitere, für viele Frauen vielleicht unangenehme Tatsache ist, dass auch Kosmetik solche Stoffe enthalten kann (3).

 

Symptome

Es gibt verschiedene Symptome, die auf den ersten Blick nicht eindeutig einer Östrogendominanz bzw. zu einem Progesteronmangel zugeordnet werden können, aber in Summe gute Indikatoren sein können.

 

Einige mögliche Symptome

  • PMS & PCOS
  • Unfruchtbarkeit
  • Libido-Verlust 
  • Stimmungsschwankungen 
  • Müdigkeit 
  • Kopfschmerzen 
  • Hitzewallungen 
  • Gewichtszunahme (Oberschenkel, Brüste, Hüfte) 

 

Wenn du wissen möchtest, wo genau dein Östrogenspiegel steht, kannst du den Östrogenwert mittels eines Bluttests oder Speicheltest zwischen dem 18. und 21. Zyklustag  bestimmen lassen. Dabei ist das Verhältnis zwischen Östrogen und Progesteron wichtig, welches mindestens 1:200 oder besser 1:300 sein sollte (3)

Auch wenn sich das alles etwas beunruhigend anhören mag, vor allem, da viele Alltagsartikel östrogenähnliche Stoffe enthalten, kannst du einiges tun, um der Östrogendominanz auf natürliche Weise entgegenzuwirken. 

 

Natürlich gegen Östrogendominanz 

1. Erhöhte Ballaststoffzufuhr

Wusstest du, dass eine erhöhte Ballaststoffzufuhr überschüssige Östrogene bindet und ihre erneute Aufnahme in den Blutkreislauf verhindern kann? Besonders lösliche Ballaststoffe wie Chiasamen, Akazienfasern und Guarkernmehl können sich an Moleküle binden. Im Verdauungstrakt können Ballaststoffe Östrogene absorbieren, die im Darmtrakt zirkulieren. Dadurch wird die Ausscheidung von Östrogenen unterstützt. Zusätzlich kurbeln Ballaststoffe deine Verdauung an, was sich positiv auf deine Hormonbalance auswirkt.

 

2. Erhöhte Probiotikaaufnahme 

Probiotika sind u.a. wichtig für deine Darmgesundheit und Hormonbalance. Generell fördern sie das Gleichgewicht von guten und schädlichen Bakterien im Darm sowie einen regelmäßigen Stuhlgang. Generell wird das Risiko der Umwandlung von Östrogen durch schädliche Bakterien in die Blutbahn verringert. Sauerkraut, Apfelessig, Kefir und Kombucha enthalten viele Probiotika (10). 

 

FEVANA Zyklus ist durch spezifisch eingesetzte Mikronährstoffe, Pflanzenextrakte, Prä- und Probiotika eine natürliche Lösung, um einem Östrogenüberschuss entgegenzuwirken.

 

3. Augen auf bei tierischen Produkten

Um das Wachstum der Tiere zu fördern, werden in der konventionellen Tierhaltung häufig Hormone verwendet. Wenn du Fleisch oder Milchprodukte aus diesen Quellen konsumierst, wirst du den zusätzlichen hormonellen Verbindungen/Stoffen ausgesetzt. 

Unser Rat: Wenn es möglich ist, kaufe Bio und lokal! Das gilt für sämtliche tierischen Produkte, also Eier, Fleisch, Milch und alle Milchprodukte, an die man vielleicht nicht sofort denkt, wie Joghurt. Der Verzicht auf Produkte aus konventioneller Haltung ist natürlich auch für die Tierwelt ein wichtiger Schritt.


4. Unterstütze deine Leber 

Deine Leber ist auch für den Abbau von Hormonen zuständig und oftmals in der heutigen Zeit mit den ganzen Giftstoffen im Körper ziemlich ausgelastet. Daher ist es wichtig, deine Leber zusätzlich mit Bitterstoffen gezielt zu unterstützen. Mariendistel und Löwenzahn enthalten beispielsweise besonders potente und natürliche Bitterstoffe (8)

 

5. Fremdöstrogen vermeiden 

Wie bereits erklärt, finden sich diese Fremdöstrogenen überall in unserem Alltag wieder. Sie können aus Umweltquellen stammen, wie bestimmten Kunststoffen, Pestiziden und Chemikalien in Reinigungsprodukten. Diese Fremdöstrogene können den natürlichen Hormonhaushalt stören und zu einem Ungleichgewicht führen, insbesondere wenn bereits ein Östrogenüberschuss vorliegt (8).

 

Entscheide dich für Glas- oder Edelstahlbehälter anstelle von Plastik und wähle natürliche und biologische Hautpflegeprodukte und Kosmetika, um den Kontakt mit potenziellen endokrinen Disruptoren zu minimieren, die in herkömmlichen Produkten enthalten sein können.

 

6. DIM

Diese Verbindungen kommen in Kreuzblütlern wie Blumenkohl, Brokkoli und Grünkohl vor (3). Sie beeinflussen den Östrogenstoffwechsel so, dass die Entstehung von milderem und vorteilhafterem Östrogen unterstützt wird. Auf diese Weise trägt DIM dazu bei, das hormonelle Gleichgewicht zu stabilisieren und den Körper bei der Bewältigung eines möglichen Östrogenüberschusses zu unterstützen.


7. Mikronährstoffe

Es gibt auch einige Mikronährstoffe, die dir bei einer Östrogendominanz helfen können.

Vitamin D kann die Aktivität von Enzymen beeinflussen, die an der Umwandlung von Vorstufen zu aktiven Östrogenen beteiligt sind. Durch eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung kannst du deine Östrogenproduktion regulieren. Zusätzlich wirkt Vitamin D über spezifische Rezeptoren, die als Vitamin-D-Rezeptoren (VDR) bekannt sind. Diese Rezeptoren können mit Hormonrezeptoren, einschließlich Östrogenrezeptoren, interagieren. Also Laptop und Handy ausschalten und ab in die Sonne. 

 

Elementares Jod hilft nachweislich bei Brustspannen und PMS. Interessant ist, dass Jod einen gesunden Östrogenstoffwechsel fördert und dazu beiträgt, dass dein Eisprung einsetzt. Aber Achtung, zu viel Jod kann schädlich sein (9). 500 Mikrogramm pro Tag solltest du nicht überschreiten.

Für die Hormon-Verstoffwechslung spielt Zink eine wichtige Rolle. Denn um Hormone bilden zu können und diese im Gleichgewicht zu halten, braucht dein Körper Zink. Quellen für Zink sind u.a. Fisch, Meeresfrüchte, rohes Fleisch, Vollkorngetreide und Hülsenfrüchte (3)

Kurkuma ist wirklich ein kleines Wunderwerk. Zum einen hat es entzündungshemmende Eigenschaften und zum anderen kann es den Östrogenstoffwechsel beeinflussen. Es wird angenommen, dass es die Aktivität von Enzymen beeinflusst, die am Abbau von Östrogen beteiligt sind und einen ausgewogeneren Östrogenspiegel fördern.

Darüber hinaus wird Kurkuma für seine antioxidativen Eigenschaften geschätzt, die den Körper vor oxidativem Stress schützen können, der auch mit hormonellen Ungleichgewichten in Verbindung stehen kann.

Wusstest du, dass Hopfen in Verbindung mit Prenylfalvonoide phytoöstrogene Eigenschaften hat? Das hört sich komplizierter an, als es ist. Grundsätzlich sind diese Verbindungen schwächer als körpereigenes Östrogen und können dazu beitragen, das hormonelle Gleichgewicht zu stabilisieren, indem es die Wirkung des überschüssigen Östrogens mildert.

Nur ein kleiner Hinweis: Das ist jetzt kein Freifahrtschein für einen regelmäßigen Bierkonsum.

Wie hilft dir FEVANA?

FEVANA Zyklus enthält viele Wirkstoffe, die deinen Körper unterstützen, ein gesundes Östrogenlevel zu erreichen. Hochdosiertes Vitamin C konnte seine Fähigkeit in einer Vielzahl von Studien belegen, eine Östrogendominanz zu beheben, indem es die Hormon-Verstoffwechslung in der Leber fördert. Verstärkt wird diese Wirkung durch die Bitterstoffe aus Mariendistel und Löwenzahnextrakt. Vitamin D, Akazienfaser, Zink und Ballaststoffe aus Fruchtpulvern sind ebenfalls enthalten. 

Durch die je nach Zyklusphase spezifisch eingesetzten Mikronährstoffe ist FEVANA dein optimaler Begleiter, um auf natürlichem Weg einen gesunden Östrogenspiegel zu erreichen.

Hier mehr zu FEVANA Zyklus erfahren!

Wenn du wissen möchtest, ob deine Symptome zu einem Östrogenüberschuss passen könnten, kannst du unser kostenloses Hormonquiz machen und schauen, worauf deine Beschwerden hinweisen könnten.  

 

Quellenangaben 

  1. Östrogen – Östrogenmangel und Östrogendominanz. (o. D.). Cerascreen AT. 
  2. Voos, M. D. (2017, 30. März). Östrogene: weibliche Geschlechtshormone. Apotheken Umschau. 
  3. Pfeiffer, A. (2022, Mai 30). Östrogendominanz - so bringst du dein Hormonchaos natürlich in Balance. VitaMoment. 
  4. Clara. (2022, 11. Februar). Das bewirkt Östrogen im Körper. Gesund Durch die Wechseljahre. 
  5. Breitenberger, M. (2021, 3. Dezember). Progesteronmangel & Östrogendominanz | Praxis Breitenberger. Praxis Breitenberger. 
  6. Breast, K. A. (2023, 24. März). Don’t let your estrogen dominate you! — Keep a breast foundation. Keep A Breast Foundation. 
  7. Wenn Männer Brüste haben: Woher das kommt und was hilft | Dr. Birgit Pössl | Fachärztin für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie. (2020, 18. Januar). 
  8. Schultz, J. (2023, 12. Juni). Der ultimative Guide bei Östrogendominanz. PCOS | Hormoncoach | Julia Schultz
  9. Anna. (2023, 8. Februar). Östrogendominanz & Progesteronmangel einfach erklärt.

Kommentar hinterlassen

Beachte bitte, dass Kommentare vor ihrer Veröffentlichung genehmigt werden müssen.